Schichtdickenmessung für coextrudierte Kunststoffbehälter

Ultraschall Barriere Schichtdickenmesssysteme (USBM) Schichtdickenmessung bei Kunststoffbehältern für Gefahrstoffe und Lebensmittel

Die Barriereschicht spielt bei mehrschichtigen Kunststoffbehältern eine wesentliche Rolle. Sie dienen entweder dazu, die Emission von Gefahrgutstoffen aus einem Behälter an ihre Umgebung auf ein Minimalmaß zu reduzieren. Dies ist z.B. bei der Kohlenwasserstoff-Emission von Kunststoffkraftstoffbehältern der Fall. Oder um die Absorption von Stoffen aus der Umgebung zu verhindern. Dies ist z.B. in der Lebensmittelindustrie bei Kunststoffverpackungen wie Kaffeekapseln oder Ketchupflaschen unerlässlich. Schichtdickenmesssysteme werden daher zur Qualitätskontrolle bei der Herstellung von coextrudierten Kunststoffbehältern eingesetzt und garantieren die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung von Barriereschichten aus EVOH (Ethylenvinylalkohol) oder PA (Polyamid). Im Gegensatz zum bisherigen Werkstoff zerstörenden Verfahren durch die Anfertigung von Microtomschnitten ist die Schichtdickenmessung mit Ultraschallbarriere schonender und spart Zeit und somit Kosten. Mit Hilfe des Finite Layer Modelling (FLM) wird der Schichtaufbau synthetisiert und überlagerte Signale getrennt. Auf diese Weise können Schichtdicken schon zuverlässig ab 40-50 µm ermittelt werden.





zerstörungsfreie Messung der Schichtdicke von Barriereschichten
zuverlässige Ermittlung der Schichtdicke ab 40 -50 µm
schnelle Messung auch an vielen Messpunkten möglich
✓  integrierte Speicherung der Messdaten
✓  Bedienerführung für Messpunkte über Visualisierung (optional)
✓  Schnittstellenmanagement (z.B. Barcode-Scanner)

Kunststoffkraftstoffbehälter (KKB)
✓ Pflanzenschutzmittelflaschen (AGRO)
Heizungs- und Trinkwasserrohre
✓ Lebensmittelverpackungen (Verpackungsindustrie)
✓ IBC-Behälter (Intermediate Bulk-Container), um Gefahrstoffe zu sammeln oder zu transportieren

Ist Ihr Anwendungsfall nicht dabei?

KONTAKT


Datenblatt

DOWNLOAD